Allgemeiner Teil des Bürgerlichen Rechts: Erster Teil Die by Werner Flume

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783. 23 Siehe RoBERT FISCHER, Kom. HGB § 105 Anm. 90. Bemerkenswert ist hierzu die Entscheidung BGHZ 11 ZR 230/75 vom 28. 3. 1977, DB 1977, 1249. Es handelte sich um die Haftung auf Grund des im Handelsregister noch nicht eingetragenen Beitritts zu einer KG nach § 176 HGB. Der als Kommanditist Beigetretene hatte nach dem Beitrittsvertrag seine Einlage als Sacheinlage durch Einbringung eines Handelsgeschäfts zu leisten, zu dem ein Grundstück gehörte. Der Beitrittsvertrag war nicht notariell beurkundet worden.

Daß durch den Gesellschaftsvertrag das Recht zur Übernahme durch Übernahmeerklärung statuiert werden kann, ist keine Begründung dafür, daß auch "de lege" ein solches Recht besteht, wenn das Gesetz - und zwar nicht ohne Grund - das Gegenteil bestimmt. Die Begründung, es gehe nicht an, den Betrogenen oder Bedrohten auf den langwierigen und zeitraubenden Weg der Klage zu verweisen, ist in Anbetracht der gesetzlichen Regelung von §§ 133, 140 HGB nicht schlüssig. Denn im Falle eines wichtigen Grundes würde dies oft noch weit mehr zutreffen, und doch bleibt es - mit guten Gründen - nach der gesetzlichen Regelung bei dem Recht zur Klage.

Bei UNA· RIS, Vertrauenshaftung S. 176 N. 27. O. S. 175 ff. soll dagegen der Altgläubiger grundsätzlich nicht geschützt werden, weil er sich nicht auf Rechtsschein berufen könne, es sei denn, daß er sein Vertrauen irgendwie durch eine Disposition nach der Kenntnis vom Beitritt des Gesellschafters befestigt habe. O. S. 176 ff. O. S. , daß im Fall des § 28 HGB entgegen der h. M. 11. 1971, LM § 28 HGB Nr. 6) nur eine Hafrung der Gesamthand, nicht aber die persönliche Haftung des Eintretenden begründet werde.

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